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  • bundeskanzleramt über das haus in den weinbergen

    Dec 19 th, 2006

    Morak überreicht neuen Architekturpreis für beste Häuser

    Österreich definiert sich ab sofort über seine Architekturlandschaft. Wir wollen es zum internationalen Mittelpunkt der Architektur machen, sagte Kunst- und Medienstaatssekretär Franz Morak zur Zielsetzung des neu geschaffenen Architekturpreises für Einfamilienhäuser Das beste Haus, der gemeinsam mit der s Bausparkasse initiiert wurde. Die prämierten schönsten Häuser sind bis 26. Mai in einer Ausstellung im Architekturzentrum Wien (AzW) zu sehen. Wie Morak ausführte, würde diese erste Ausschreibung, die 220 Einreichungen zur Folge hatte, zeigen, dass die Verbindung von Qualität und Quote möglich sei. Es zeige sich das große Potential der šHäuslbauer™ verbunden mit Qualität und ästhetischem Wissen der Architekten. Wie der Generaldirektor der s Bausparkasse, Josef Schmidinger, betonte, sei das Einfamilienhaus die beliebteste Wohnform in Österreich. Es steht für Unabhängigkeit beim Wohnen und größtmögliche Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit beim Bauen. Bei der s Bausparkasse nehme die Finanzierung von Eigenheimen einen hohen Stellenwert ein, deshalb auch das Engagement für diesen Architekturpreis. Die gesamte Durchführung und Konzeption des Preises, der hervorragende Architekten oder Planer würdigt, wurde vom AzW übernommen. Im Burgenland überzeugte das Haus des Architekten Dietmar Gasser, der lokale Häusertypen neu interpretierte. In Oberösterreich gewann das von Gerhard Fischill geplante Haus von Silvia und Andreas Scheuer. In Tirol wurde der schlichte, von Manzl.Sandner geplante Kubus des Hauses von Rudolf Alexander Mayr ausgezeichnet. Eine Neuinterpretation einer Stadtvilla in Bregenz, bei der räumliche Raffinesse und innovative Technik gerühmt wurden, lieferte Christian Matt für Bettina Decker und Thomas Wichtl. In Wien, wo es gemeinsam mit Vorarlberg mit je 41 Projekten die meisten Einreichungen gab, gewann Bauherr Hans Lob mit seiner von archiguards an einem steilen Hang des Wienerwalds errichteten Ferienhaus, das sich als gelungene Alternative zur Stadtwohnung entpuppt. Bei dem Niederösterreich-Sieger “ Bauherren: Katharina und Wolfgang Schilk, Planer: Herzog_Hrabal ZT OEG “ wurde das Feingefühl beim Reagieren auf das Umfeld und die Subtilität im Übergang zwischen öffentlichem und privatem Raum gerühmt. In Salzburg wurde das monolithische Haus von Eva und Fritz Hauswirth ausgezeichnet, das von den Planern hobby A, - Schuster & Maul ganz mit schwarzer Folie überzogen wurde. In Kärnten wurde aus nur neun eingereichten Projekten der Umbau eines Landhauses nahe dem Wörther See durch die Planer Klaura & Partner Architekten ausgewählt. Steiermark-Sieger wurde das von yes architecture geplante Haus von Herbert Scherübel. â–  http://www.austria.gv.at/site/infodate__09.05.2005/4710/default.aspx 

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